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Der Kunstwettbewerb für das geplante Denkmal Am 12. Dezember 2003 hatte der Deutsche Bundestag beschlossen, in Berlin-Mitte einen Gedenkort für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen einzurichten. Die Form des dritten Denkmals, das in der Nähe des Reichstagsgebäudes an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert, sollte in einem Kunstwettbewerb gefunden werden. Auslober des Wettbewerbs ist das Land Berlin im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland. Die Auslobung erfolgte in Abstimmung mit der Initiative "Der homosexuellen NS-Opfer gedenken" und dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland e.V. (LSVD).
Der Kunstwettbewerb wurde als Einladungswettbewerb durchgeführt. In
Abstimmung mit dem Auslober wurde dem eingeladenen Wettbewerb eine
Die aufgrund ihres künstlerischen Werdegangs zum Wettbewerb eingeladenen
Teilnehmerinnen und Teilnehmer empfahl der
Am 7. und
8. April 2005 fand ein
Anläßlich des Preisrichterkolloquiums am 13. Juni 2005
wurde die
Es folgte die Bearbeitungsphase bis zum 2. Dezember 2005 (Abgabetermin).
Nach der Vorprüfung der Entwürfe wählte das
Die Entwürfe des Wettbewerbsverfahrens und die in der Bewerbungsphase eingereichten Ideenskizzen werden vom 3. bis zum 14. Mai 2006 in einer öffenttlichen Ausstellung in der Akademie der Künste präsentiert. Damit ist das Wettbewerbsverfahren zur Gestaltung des geplanten Denkmals abgeschlossen. Nun gilt es, das Denkmal zügig zu errichten.
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