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Homosexuellen-Mahnmal:
Erinnerung an das Unrecht
Das Denkmal für die in der NS-Zeit verfolgten Homosexuellen in Berlin wird
am 27. Mai von Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) und dem Regierenden
Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) der Öffentlichkeit übergeben. Das teilte
die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas am Dienstag mit. Als
Standort für das vom Bundestag 2003 beschlossene und etwa 600.000 Euro teure
Mahnmal wurde der südliche Rand des Berliner Tiergartens gegenüber dem
Holocaust-Denkmal bestimmt...
(FR online / 21. Mai 2008)
externer Link / weiter... Schwulenverband
begrüßt Denkmal für verfolgte Homosexuelle
Eine Woche vor der feierlichen Enthüllung des «Denkmals für die im
Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen» in Berlin hat der Lesben- und
Schwulenverband (LSVD) an die geschichtliche Tragweite des Mahnmals
erinnert...
(PR-inside.com / 20.05.2008)
externer Link / weiter... Denkmal für die im
Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
Am Dienstag, 27. Mai 2008, wird Kulturstaatsminister Bernd Neumann das
Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin
der Öffentlichkeit übergeben. Das am südlichen Rand des Großen Tiergartens
gelegene Denkmal entstand nach dem Entwurf des dänisch-norwegischen
Künstlerduos Michael Elmgreen und Ingar Dragset...
(stiftung-denkmal.de / 20.05.2008)
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Link / weiter... Eine Stele für die
«vergessenen Opfer» - Das «Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten
Homosexuellen» soll ein Anfang sein
Lange gehörten sie zu den «vergessenen» Opfern der Nazi-Diktatur. Am 27. Mai
wird nun das «Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten
Homosexuellen» am südlichen Rand des Tiergartens in Berlin-Mitte enthüllt...
(berlinonline.de, 13.05.2008)
externer Link / weiter... Denkmal für die im
Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
Pressemitteilung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
(29.04.2008)
...weiter
Presse- und
Informationsamt der Bundesregierung
Kulturstaatsminister Bernd Neumann erzielt Einigung beim Denkmal für die
im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
(04.06.2007)
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Erklärung des
Arbeitskreises I der Berlin-Brandenburgischen Gedenkstätten
Der Arbeitskreis I, dem alle NS-Gedenkstätten sowie zahlreiche
Opferorganisationen und Interessengruppen angehören, begrüßt sehr, dass nach
langen Jahren des Vergessens und Verdrängens endlich auch in der
Bundeshauptstadt Berlin ein zentrales Denkmal entstehen wird...
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Gedenkstein für Homosexuelle enthüllt
In der KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar ist am 3. September ein
Gedenkstein für homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus enthüllt worden.
(Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, 4. September 2006)
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Künstlerduo wehrt sich gegen
"Emma"-Protestaktion
Das Künstlerduo Elmgreen & Dragset wehrt sich gegen eine Protestaktion der
Zeitschrift "Emma". Die Zeitschrift hatte dem norwegisch-dänischen Duo, das
das geplante Denkmal für homosexuelle NS-Opfer in Berlin konzipiert,
vorgeworfen, bei dem Mahnmal "mal wieder die Frauen zu vergessen".
(Kulturzeit, 30. August 2006)
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Hat jemand die Frauen vergessen?
Das dänisch-norwegische Künstlerteam Elmgreen & Dragset hat im Frühjahr den
Wettbewerb für das "Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten
Homosexuellen" auch deshalb gewonnen, weil in der von ihnen vorgeschlagenen
Betonstele ein Film mit zwei sich küssenden Männern laufen soll. Der Kuss
steht nicht für Sex, er steht für Liebe, Zuneigung, Gemeinsamkeit. Proteste
dagegen, dass hier nur Männer gezeigt werden und nicht auch Frauen, kamen
bisher weder von den Frauen in der Jury noch von den Lesbenverbänden. ...
(Berliner Zeitung, 30. August 2006)
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Künstlerduo weist Kritik an
Homosexuellen-Denkmal zurück
Das Künstlerduo Elmgreen & Dragset hat sich gegen die Kritik der Zeitschrift
«Emma» an dem in Berlin geplanten Mahnmal für homosexuelle Opfer der NS-Zeit
gewehrt. Die von Alice Schwarzer herausgegebene «Emma» hatte an dem Entwurf
moniert, «mal wieder die Frauen vergessen» zu haben.
(Schwarzwälder Bote, 29. August 2006)
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Streit unter Gleichgesinnten
Im Dezember 2003 beschloß der Deutsche Bundestag, dass in Berlin ein Denkmal
für die von den Nationalsozialisten ermordeten Homosexuellen errichtet
werden soll. ... Gestern Abend wurde in der Berliner Gallerie NGBK in der
Oranienstraße darüber diskutiert. Mit dabei war Sabine Gilleßen, sie gehört
zum Bundesvorstand des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland.
(inforadio, 29. August 2006)
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das gibt zu denken
Monika Frommel, 59, Strafrechtlerin aus Kiel, zum Streit um das Mahnmal für
die homosexuellen Opfer der NS-Zeit
(taz, 29. August 2006)
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Küssende! Aber - welche ?
Können und wollen Lesben sich in einem Mahnmal wiederfinden, in dem zwei
sich küssende Männer dargestellt werden? Dies schien die zentrale Frage
einer Diskussion über das geplante Denkmal für die in der NS-Zeit verfolgten
und unterdrückten Lesben und Schwulen zu sein.
(29.08.2006)
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Denkmal ausschliesslich für Schwule
Ich habe hier schon dargelegt, dass männliche Homosexualität zur Zeit des
Nationalsozialismus in Deutschland die Deportation in ein KZ zur Folge haben
konnte. Schwule Männer wurden von den Nationalsozialisten verfolgt -
Homosexualität als solche war verboten. Das Verbot bezog sich nur auf
männliche Homosexualität. Weibliche Homosexualität existierte in der
juristischen Wahrnehmung nicht, wurde somit nicht als Straftatbestand
aufgefasst.
(28.08.2006)
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Verschwundene Minderheit
Der geplante Gedenkot für die während der NS-Zeitverfolgten Homosexuellen
legt den Schwerpunkt auf die schwulen Männer - und spielt so den Nazis in
die Hände, die die Auslöschung der Identität der Lesben als Minderheit
betrieben.
(taz, 28. August 2006)
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Falsche Opferpolitik
Homosexualität war im Dritten Reich verboten. Aber während Männer verfolgt
wurden, sind Lesbenbälle bis in die Kriegsjahre hinein überliefert.
(taz, 28. August 2006)
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Streit um das Denkmal für die ermordeten
Homosexuellen
Die Forderung, dass bei dem geplanten Mahnmal für die von den Nazis
ermordeten männlichen Homosexuellen auch die weiblichen Homosexuellen
angemessen berücksichtigt werden, ist berechtigt. Befremdlich ist jedoch der
Plan, im Hohlraum des Gedenkquaders ein Bild von sich einander küssenden
Männern zu präsentieren. ... Die Toten aber haben das Recht, dass wir uns
bei der Erinnerung nur auf sie konzentrieren. Das gelingt am besten, wenn
auf Bilder ganz verzichtet und an dem Stein lediglich eine Inschrift zur
Erinnerung an die ermordeten Homosexuellen beiderlei Geschlechts angebracht
wird.
(Die Welt, 25. August 2006)
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«Emma»-Kritik an Homosexuellen-Denkmal
Das geplante Mahnmal für homosexuelle Opfer der NS- Zeit in Berlin stößt auf
Kritik. «Mal wieder die Frauen vergessen!», monierte die von Alice Schwarzer
herausgegebene Zeitschrift «Emma».
(Lausitzer Rundschau, 24. August 2006)
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Homo-Denkmal - Mal wieder die Frauen
vergessen!
Der Entwurf des Denkmals für die homosexuellen Opfer in der NS-Zeit muss
ergänzt werden: um die lesbischen Opfer. Da sind sich alle einig. Doch wie
konnte es überhaupt dazu kommen?
(Emma, September/Oktober 2006)
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Denkmale sind dazu da, Geschichte sichtbar
zu machen
So könnte ein Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus ein Ort des
Erinnerns, Gedenkens und der Mahnung sein, ohne nach verschiedenen
Opfergruppen zu unterscheiden. Der Bundestag hat aber ein Denkmal für
verfolgte Schwule und Lesben in Auftrag gegeben.
(Lesbenring, August 2006)
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In die Schräge gekippt - Berlin bekommt
ein Denkmal für die im Dritten Reich verfolgten Homosexuellen
"... in diesen Tagen erinnern wir uns an die Millionen ermordeter Jüdinnen
und Juden, an die ermordeten Angehörigen des Volkes der Sinti und Roma, an
die Homosexuellen und allen anderen ... Verfolgten ..." Als Paul Spiegel,
ehemaliger Präsident des Zentralrats der Juden, im Mai 2005 anlässlich der
Eröffnung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas die zitierte Stelle
in seiner Rede formulierte, gab es nicht wenige, die stutzten. Rund zehn
Jahre war diskutiert worden, mit welchen Formeln einem Ereignis gedacht
werden könnte, das die Grenzen des Begreifbaren in allen Ebenen übertrat,
und welche Opferkreise ein solches Gedenken einschließen solle. Als die
Entscheidung zugunsten eines Mahnmals für die Juden unter Ausschluss anderer
Verfolgter wie Sinti und Roma, Widerstandskämpfer und Homosexueller fiel,
stand es außer Frage, dass weitere Orten der Erinnerung für die vom
Holocaust-Denkmal Ausgeschlossenen in der Hauptstadt notwendig seien.
(Kunstmagazin Berlin, Juli 2006)
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Die Erinnerungslücken bleiben
... Die autonome Suche nach dem, womit der KZ-Häftlinge mit dem Rosa Winkel
(rosa war stigmatisierend gemeint: die Textilfarbe weiblicher Säuglinge -
denn Schwule konnten ja keine Männer sein), gedacht werden kann, begann zwar
schon 1993, aber ein Mahnmal im Zentrum der Hauptstadt, das Teil der
Erinnerungslandschaft zu sein beanspruchte, bekam als Idee erst Ende der
Neunziger Kraft. ...
(taz, 10.05. 2006)
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Eine schiefe Stele
Das Mahnmal für Homosexuelle im Berliner Tiergarten überzeugt durch die
Aussage zu männlicher Intimität.
(taz, 10. 05.2006)
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Ein Kuss ist ein Kuss
Die Ebertstraße in Berlin-Mitte wird zur Denkmal-Meile. Nach dem
touristischen Erfolg des Denkmals für die ermordeten Juden Europas (noch in
diesem Jahr wird an der Ostseite eine Ladenzeile mit Cafés und Souvenirläden
eröffnet) haben Sinti und Roma und jetzt auch die Opfergruppe der
Homosexuellen mit einem Wettbewerb für einen eigenen Gedenkort nachgelegt.
(Ric Schachtebeck in artnet, 9. Mai 2006)
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Ein grauer Kubus, jedoch leicht aus der
Achse gekippt
Ausstellung präsentiert Entwürfe für Denkmal homosexueller NS-Opfer
Es gab viele Ideen für das Mahnmal: ein riesiger Schriftzug "Homosexuell"
metallisch reflektierend mitten im Tiergarten, eine rote Baumreihe oder eine
Art beleuchtetes Mini-Amphitheater. Den Zuschlag für das Mahnmal für die von
den Nationalsozialisten ermordeten Homosexuellen bekam schließlich ein
Betonhaus, das aussieht wie eine etwas überproportionierte Stele aus dem
Holocaust-Mahnmal.
(Welt am Sonntag, 7. Mai 2006)
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Gerechter Sieg
... Und beides fand am Dienstag statt, dem Tag, an dem in der Akademie der
Künste am Pariser Platz die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse zum
Berliner "Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen"
eröffnete. Im Januar wurde er zu Gunsten des dänisch-norwegischen Teams
Elmgreen & Dragset entschieden. Eine Betonstele soll entstehen, wie wir sie
vom Holocaust-Denkmal kennen, darin ein Film zweier sich küssender Männer.
Heute Abend kann man ab 19 Uhr in der Akademie mit den Künstlern darüber
streiten.
(Berliner Zeitung, 4. Mai 2006)
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Berlins Mahnmal für die Homosexuellen
Nahezu exakt ein Jahr nach der Einweihung des Denkmals für die ermordeten
Juden Europas in Berlin steht nun auch fest, wie das Mahnmal zur Erinnerung
an die von den Nationalsozialisten verfolgten, mißhandelten und getöteten
Homosexuellen aussehen soll. ...
Für den vorgesehenen Ort, eine Lichtung am Rand des Tiergartens, in
Sichtweite von Peter Eisenmans Stelenfeld, haben Elmgreen und Dragset einen
hellgrauen Sichtbetonkubus vorgeschlagen, der in seinen Proportionen
duetlich bezug nimmt auf die Betonscheiben des Mahnmals, aber erheblich
größer wird als diese. ...
Baubeginn soll im kommenden Jahr sein. Begleitet von einer Ausstellung über
die Homosexuellenverfolgung im "Dritten Reich" zeigt die Berliner Akademie
der Künste alle eingereichten Wettbewerbsarbeiten bis zum 14. Mai in ihrem
Haus am Pariser Platz.
(Frankfurter Allgemeine, 4. Mai 2006) - leider nicht online verfügbar
Ausstellung mit Denkmal-Entwürfen für
NS-Opfer
Die Entwürfe für ein Denkmal zur Erinnerung an die homosexuellen Opfer des
Nationalsozialismus sind von diesem Mittwoch an in der Berliner Akademie der
Künste zu sehen. Gezeigt werden die 17 Wettbewerbsbeiträge bis zum 14. Mai,
teilte der Lesben- und Schwulenverband am Dienstag in Berlin mit.
(Die Welt, 3. Mai 2006)
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Pomník pronásledovaným homosexuálúm v
Berlíné
Pole 2711 betonových stél v Berlíné od Petera Eisenmana mezi Pariser a
Leipziger Platz...
(archiweb.cz, 3. Mai 2006)
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Link in tschechischer Sprache / weiter...
Berlin: Ausstellung mit Mahnmal-Entwürfen
In der Hauptstadt werden die Entwürfe des Wettbewerbs um das geplante
Denkmal für schwule NS-Opfer ausgestellt.
(Queer, 2. Mai 2006)
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2.712te Stele
Denkmalwettbewerbs-Ausstellung in Berlin
Am 2. Mai 2006 um 19 Uhr wird in Berlin eine Ausstellung mit den den
Wettbewerbsarbeiten zum Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten
Homosexuellen eröffnet.
(Baunetz, 2. Mai 2006)
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Wer braucht noch einen Erinnerungsort?
Die wachsende Mahnmalallee am Brandenburger Tor
Braucht Berlin noch ein Denkmal? "Bloß nicht!" - werden informierte Berliner
antworten. ... Doch die Frage muß anders gestellt werden. Berlin verfügt
bereits über eine regelrechte Denkmallandschaft, auch und gerade in bezug
auf das Dritte Reich. Dennoch bleibt zu prüfen, ob und in welchem Maße allen
Opfern des industrialisierten Menschenmords gedacht wird. Deshalb lautet die
Frage: Wer braucht einen Erinnerungsort?
(Scheinschlag, Mai 2005)
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Gedenken verpflichtet
Die Ausstellung "Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten
Homosexuellen" dokumentiert einen Kunst-Wettbewerb und Biografien von
Nazi-Opfern.
(Siegessäule, Mai 2006)
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Ein Würfel tanzt aus der Reihe
Späte Erinnerung: Berlin bekommt ein Denkmal für die im Dritten Reich
verfolgten Homosexuellen
... Elmgreen und Dragset sind mittlerweile eine eingeführte Marke,
spezialisiert auf Kunst im öffentlichen Raum. Das Pathos ihrer Denkmäler
brechen sie mit Humor und Hintersinn. Anfang des Jahres bekamen sie den
Zuschlag für ein Mahnmal, das an die von den Nationalsozialisten ermordeten
Homosexuellen erinnern wird. Ihr Schwulen-Memorial soll gegenüber von Peter
Eisenmans Holocaust-Mahnmal auf einer Lichtung des Tiergartens errichtet
werden. "Hier wäre Ironie fehl am Platz", erklären beide. Stattdessen haben
sie einen schlichten Pavillon aus Beton geplant, der sich in Proportion und
Material an den Stelen Eisenmans orientiert. ...
(Der Tagesspiegel, 30.April 2006)
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Ehrung für verfolgte Homosexuelle
Die Wettbewrebsentwürfe für das Denkmal der von den Nationalsozialisten
verfolgten Homosexuellen sind ab 3. Mai in der Berliner Akademie der Künste
am Pariser Platz zu besichtigen.
(Hamburger Abendblatt, 26. April 2006)
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Der Block ist schwul
Der Entwurf für das Homosexuellen-Denkmal bricht die Einseitigkeit des
Holocaust-Denkmals auf. ... einfach, intim und meditativ, vor allem aber
gedenkpolitisch höchst kontrovers sieht der Entwurf des dänisch-norwegischen
Künstlerteams Michael Elmgreen und Ingar Dragset aus.
(Berliner Zeitung, 10. April 2006)
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Verfolgt, verhaftet, ermordet
Tausende homosexueller Männer wurden während der NS-Zeit verfolgt und
verhaftet. Bis zu 10.000 überlebten die Konzentrationslager nicht. Im
Paul-Löbe-Haus gleich neben dem Bundestag dokumentiert nun eine Ausstellung
die Verfolgung von Homosexuellen durch die Nazis und zeigt, dass die
Diskriminierung auf Grundlage des § 175 bis in die jüngste Vergangenheit der
Bundesrepublik hineinreichte.
Margarete Limberg berichtete im Deutschlandradio über die Ausstellung, die
im April 2006 im Bundestag gezeigt wurde und nun im Rahmen der Ausstellung
der Wettbewerbsarbeiten für den bundesweiten Gedenkort erneut zu besichtigen
ist.
(Deutschlandradio Kultur, 5. April 2006)
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Das Mahnmal der anderen Seite
Vor kurzem haben Michael Elmgreen und Ingar Dragset die Ausschreibung für
das Denkmal für die von den Nazis verfolgten Homosexuellen gewonnen.
Ihr Entwurf wird im Tiergarten unweit des Holocaust-Mahnmals gebaut. Wann es
losgeht, ist noch offen.
(taz, 28. März 2006)
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Mahnmal für Schwule und Lesben
Weitere Holocaust-Gedenkstätte in der Hauptstadt
Drei Jahre nach dem entsprechenden Beschluss des Deutschen Bundestags soll
gegenüber des Berliner Holocaust-Mahnmals am Brandenburger Tor eine weitere
Gedenkstätte für Opfer der NS-Zeit errichtet werden. Sie wird an die
Zehntausenden verfolgten und ermordeten Schwulen und Lesben erinnern...
(Jüdische Zeitung - Februar 2006)
...weiter
Elmgreen & Dragset bauen
Homosexuellen-Mahnmal
Michael Elmgreen und Ingar Dragset, die mit ihren wohl überlegten
skulpturalen Installationen schon häufiger die Gemüter erregten und 2002 für
ein Krankenhausbett den hoch dotierten "Preis der Nationalgalerie für junge
Kunst" erhielten, sollen das Mahnmal für die zur NS-Zeit verfolgten
Homosexuellen in Berlin bauen.
(Kunstmarkt, 31.01.2006)
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Mahnmal für den Rosa Winkel
In Berlin wurde am 26. Januar 2006 der Wettbewerb für ein Denkmal für die im
Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen entschieden.
(kultur-online, 29. Januar 2006)
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Vierfache Eisenman-Stele erinnert an
schwule Opfer
Siegerentwurf für Homosexuellen-Mahnmal vorgestellt
Ein Entwurf der Künstler Michael Elmgreen und Ingar Dragset soll in Berlins
Mitte an das Schicksal der mehreren zehntausend Schwulen und Lesben
erinnern, die von den Nationalsozialisten wegen ihrer sexuellen Orientierung
verfolgt wurden. Aus 17 eingereichten Entwürfen hat die Jury unter Vorsitz
des Kasseler Kunstprofessors Norbert Radermacher den der aus Dänemark und
Norwegen stammenden, aber in Berlin lebenden Künstler ausgewählt.
Berliner Morgenpost, 28. 01. 2006 - Bericht:
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...und ein erster Kommentar zum Entwurf:
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Das andere Denkmal
Gegenüber dem Stelenfeld für die Opfer des Holocaust soll der ermordeten
Homosexuellen gedacht werden.
(Der Tagesspiegel, 27. 01. 2006)
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Elmgreen/Dragset sollen
Homosexuellen-Denkmal bauen
Berlin (dpa) - Das dänisch-norwegische Künstlerduo Michael Elmgreen und
Ingar Dragset soll das Mahnmal für die zur NS-Zeit verfolgten Homosexuellen
in Berlin bauen.
(Lausitzer Rundschau, 27. 01.2006)
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Künstlerduo baut Denkmal für Homosexuelle
Das dänisch-norwegische Künstlerduo Michael Elmgreen und Ingar Dragset soll
das Mahnmal für die zur NS-Zeit verfolgten Homosexuellen in Berlin bauen.
(Berliner Morgenpost, 27. 01. 2006)
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Mahnmal für Homosexuelle wird gebaut
Drei Jahre nach dem Beschluss des Bundestags soll in Sichtweite des Berliner
Holocaust-Mahnmals eine Gedenkstätte für die in der NS-Zeit verfolgten
Homosexuellen errichtet werden.
(Spiegel-Online, 26. 01. 2006)
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Stele als Haus
Wettbewerb in Berlin für Denkmal verfolgter Homosexueller entschieden.
(Baunetz, 26. 01. 2006)
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Homosexuellen
Verfolgungsopfern ein ehrendes Gedenken
LSU Berlin diskutiert über Mahnmal-Konzept
"Es gibt nicht 'zu viel' Gedenken im öffentlichen Raum. Im
internationalen Vergleich eher noch zu wenig. Wir schulden auch
homosexuellen Verfolgungsopfern ein ehrendes Gedenken." ...
(lsu-online.de, 11.05.2005)
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Erinnerung an
»Staatsfeinde« des Naziregimes
Berliner Kolloquium stellt die Weichen für einen Gedenkort für homosexuelle
Opfer des Faschismus
In den Jahren der faschistischen Herrschaft in Deutschland galten
homosexuelle Männer und Frauen als »entartet«, als »Volksschädlinge«, die
gegen das »gesunde Volksempfinden« verstießen, also »ausgemerzt« werden
müßten, geradeso, »wie wir Brennesseln ausziehen, auf einen Haufen werfen
und verbrennen«. Heinrich Himmler, der Chef der verbrecherischen SS, hatte
diese barbarische Formel geprägt...
(Junge Welt, 11.04.2005)
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Künstlerischer
Wettbewerb
Gedenkstätte für homosexuelle NS-Opfer in Berlin im Entstehen
Mit einem Kolloquium wurde am Donnerstag und Freitag in Berlin der Auftakt
für den künstlerischen Wettbewerb zur Realisierung des Denkmals gesetzt, das
in der Nähe des Reichstagsgebäudes an die homosexuellen Opfer des
Nationalsozialismus erinnern soll...
(ngo-online, 08.04.2005)
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Nachhilfe für Mahnmalbauer
33 Künstler sind zum Wettbewerb für das Mahnmal für homosexuelle NS-Opfer im
Tiergarten eingeladen. Bevor sie loslegen, müssen sie erst einmal in
Sachsenhausen Geschichte büffeln...
(taz, 07.04.2005)
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Späte Rehabilitierung
Gedenkort für homosexuelle NS-Opfer geplant
In den Vernichtungslagern der Nazis kamen nicht nur Juden, Kommunisten sowie
Sinti und Roma um, sondern auch Homosexuelle. Mit der Verschärfung des
Paragrafen 175 wurde der Denunziation Tür und Tor geöffnet...
(Deutschlandradio Kultur, 07.04.2005)
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"Das sind Staatsfeinde!"
Der Gedenkort zur Erinnerung an die Verfolgung Homosexueller nimmt Gestalt
an
"Totgeschlagen - totgeschwiegen": So steht es auf den ersten Gedenktafeln
für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus aus der Mitte der 80er
Jahre. Die Inschrift drückt aus, wie die Verfolgung und die Ermordung
schwuler Männer in den Konzentrationslagern durch die Nachkriegsgesellschaft
jahrzehntelang missachtet und verdrängt wurde...
(antifa-online.de, April 2005)
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Wettbewerb zur Gedenkstätte für
homosexuelle NS-Opfer eröffnet
Mit einem zweitägigen Kolloquium wird am Donnerstag in Berlin der
Kunstwettbewerb zur Errichtung eines "Gedenkortes für die im
Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen" eröffnet...
(kirche-mv.de, 04.04.2005)
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Kunstwettbewerb
"Gedenkort für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen"
Mit einem Kolloquium im Abgeordnetenhaus von Berlin wird am 7. und 8.
April 2005 der Kunstwettbewerb "Gedenkort für die im Nationalsozialismus
verfolgten Homosexuellen" eröffnet...
(Landespressedienst, 16. März 2005)
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Viele wollen
Gedenkort bauen
Mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler haben sich um die Gestaltung des
Gedenkorts für die homosexuellen NS-Opfer beworben. Darunter sind auch
internationale Bewerbungen...
(taz, 02.02.2005)
externer
Link / weiter...
Gedenkort für
NS-Opfer
Mehr als 100 Künstler haben sich um die Gestaltung des Gedenkorts für
die homosexuellen NS-Opfer beworben. Der Bundestag hatte beschlossen, ein
Mahnmal am Rand des Tiergartens zu errichten...
(Berliner Morgenpost, 02.02.2005)
externer
Link / weiter...
Wettbewerb zu Gedenkort im
Tiergarten
Zur künstlerischen Gestaltung eines "Gedenkortes" für die in der NS-Zeit
ermordeten Homosexuellen findet im kommenden Jahr ein künstlerischer
Wettbewerb statt. Das Denkmal soll gegenüber dem Holocaust-Mahnmal westlich
der Ebertstraße im Tiergarten errichtet werden...
(Berliner Morgenpost, 15.12.2004)
externer
Link / weiter... Vorbereitungen für den
küntlerischen Wettbewerb zur Gestaltung eines Gedenkortes für die im
Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
Das Land Berlin wird im kommenden Jahr im Auftrag des Bundes und in
Abstimmung mit der Initiative "Der homosexuellen NS-Opfer gedenken" sowie
dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) einen eingeladenen künstlerischen
Wettbewerb zur Gestaltung des vom Bundestag beschlossenen Gedenkorts für die
im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen ausloben...
(Berlin.de (Landespressestelle) - Pressemeldungen des Landes Berlin,
14.12.2004)
externer
Link / weiter... Entscheidende Phase für
Homo-Gedenkort
Vor knapp einem Jahr beschloss der Deutsche Bundestag, in Berlin einen
Gedenkort für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus zu errichten.
Am südöstlichen Rand des Tiergartens - gegenüber des Juden-Mahnmahls - soll
dieser nun Gestalt annehmen. In welcher Form? Das wird ein just ausgelobter
Kunstwettbewerb entscheiden...
(justbegay.de, 02.12.2004)
externer
Link / weiter... Dokumentation des Grauens
Die Ausstellung "Medizin und Verbrechen" in Oranienburg erinnert an
ungeheuerliche Geschehnisse
Sie gehörten zu den perfidesten Verbrechen des Nationalsozialismus, und
bis heute ist das Thema kaum erforscht: Pseudomedizinische Experimente von
NS-Ärzten, für die sie Häftlinge der Konzentrationslager als
Versuchspersonen missbrauchten...
(Sächsische Zeitung, 09.11.2004)
...weiter
Gedenken am KZ-Außenlager Klinkerwerk 59 Jahre nach Befreiung
Mit einer Kranzniederlagung ist am Montag im früheren KZ-Außenlager
Klinkerwerk in Oranienburg an die Befreiung der Häftlinge vor 59 Jahren
gedacht worden.
"Das Klinkerwerk war der mörderischste Teil des Konzentrationslagers
Sachsenhausen, es galt als Todeskommando"...
(RBB-Online, 19.04.2004)
...weiter
Denkmal für homosexuelle NS-Opfer geplant
Gemeinsam mit dem Land Berlin will der Bund am Rande des Tiergartens, in der
Nachbarschaft zum Holocaust-Mahnmal und dem geplanten Denkmal für die
ermordeten Sinti und Roma, einen Gedenkort für die NS-verfolgten und
ermordeten Homosexuellen errichten...
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.12.2003)
...weiter
Homo-Mahnmal kommt - ohne CDU
Der Bundestag beschloss, ein Mahnmal für die von den Nazis verfolgten
Homosexuellen zu errichten. Kosten: anderthalb Millionen Euro. Standort soll
der Tiergarten in Berlin sein...
(taz, 13.12.2003)
...weiter Mahnmal
für Homosexuelle: Späte Anerkennung
Rot-Grün hat gestern ein Mahnmal für Homosexuelle beschlossen. Damit
dürfte die seit Jahren umherspukende Befürchtung Aufwind bekommen...
(taz, 13.12.2003)
...weiter Tribute
for gay victims of Nazism
Germany is planning to build a memorial to commemorate the thousands of
homosexuals persecuted under the Nazis.
The memorial should complement a monument to the six million Jews who died
in the Holocaust...
(BBC News, 14.11.2003)
...weiter Mahnmal für homosexuelle NS-Opfer
Die Initiative «Der homosexuellen NS-Opfer gedenken» hat das Vorhaben
der Bundesregierung begrüßt, einen zentralen Gedenkort...
(Berliner Morgenpost, 18.10.2002)
...weiter Gedenkort für homosexuelle NS-Opfer
Die rot-grüne Bundesregierung will an zentraler Stelle einen
Gedenkort für die homosexuellen Opfer des NS-Regimes schaffen...
(Berliner Morgenpost, 17.10.2002)
...weiter Namen auf hellroten Ziegeln
Gedenken an homosexuelle Opfer der Nazis
Es galt als Hölle in der Hölle: Das Strafkommando Klinkerwerk im
Konzentrationslager Sachsenhausen. Wer dorthin kam...
(Oranienburger Generalanzeiger, 01.07.2002)
...weiter NS-Verfolgte für Gedenkorte
Anlässlich des 57. Jahrestags der Befreiung der KZs Ravensbrück und
Sachsenhausen...
(taz, 22.04.2002)
...weiter
Homosexuelle fordern ein Mahnmal
Senat unterstützt Idee einer Gedenkstätte für Naziopfer...
(Berliner Zeitung, 22.04.2002)
...weiter Ampel fordert Homo-Mahnmal
Die angehenden Ampelkoalitionäre haben sich für die Errichtung eines zentralen
Denkmals für die homosexuellen Opfer des Nazi-Regimes ausgesprochen...
(taz, 30.11.2001)
...weiter Homosexuelle wollen eigenes Mahnmal
Das Schild liest sich wie eine Gegenschrift zu den Schwulen-Schmähungen, die
die NPD in der Stadt plakatiert, und...
(FAZ, 11.10.2001)
...weiter Erinnerung an Hitlers Opfer
Schwule fordern Denkmal
(Stuttgarter Nachrichten, 11.10.2001)
...weiter "Das schweigende Schulterzucken"
Gegenüber dem geplanten Holocaust-Mahnmal wurde gestern ein symbolisches
Bauschild für ein weiteres Denkmal enthüllt: Es soll an die Verfolgung der
Homosexuellen in der Nazizeit erinnern - die auch nach 1945 in der
Bundesrepublik weiterging...
(taz, 11.10.2001)
...weiter Bündnis fordert Mahnmal für Homosexuelle
NS-Opfern soll an der Ebertstraße gedacht werden...
(Berliner Zeitung, 11.10.2001)
...weiter Bald Gedenkort am Reichstag?
Symbolisches Bauschild für Denkmal für homosexuelle NS-Opfer enthüllt
(queer.de 10.10.2001)
...weiter Wowereit will zentrales Mahnmal für Homosexuelle
In Berlin soll ein zentrales Mahnmal für die unter dem
Nationalsozialismus ermordeten Schwulen und Lesben entstehen ...
(Frankfurter Rundschau 19.07.2001)
...weiter Ein
neues, ein offenes Verhältnis
Veranstalter des CSD zeichnen Paul Spiegel mit Preis für Zivilcourage aus...
(Tagesspiegel 25.06.2001)
...weiter
Christopher Street Day diesmal ganz politisch
500.000 Menschen bei Schwulenparade in Berlin...
(Stuttgarter Zeitung
25.06.2001)
...weiter Zur
moralischen Instanz gereift
Der Präsident des Zentralrats der Juden, Paul Spiegel, erhielt gestern im
Rahmen des CSD einen Preis für Zivilcourage...
(taz 25.06.2001)
...weiter Beim
Christopher Street Day tanzten 500.000 Menschen gegen Rechts
Bundestagspräsident will Mahnmal für verfolgte Schwule und Lesben...
(Berliner Zeitung 25.06.2001)
...weiter Auch
Politiker gaben sich die Ehre - Thierse und Wowereit sprachen
Auf der Abschlusskundgebung des Christopher Street Day an der Siegessäule ...
(Tagesspiegel 24.06.2001)
...weiter
Homosexuelle Opfer: Totgeschlagen, totgeschwiegen
Lesben- und Schwulenverband fordert ein Denkmal für schwule und lesbische
Nazi-Opfer...
(Tagesspiegel 04.05.2001)
...weiter
Denkmal in Berlin für verfolgte Homosexuelle
(Berliner Morgenpost 04.05.2001)
...weiter
Denkmal für den Rosa Winkel
Mit Lea Rosh und Günter Grass: Initiative will ein Denkmal für die im
Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. Bis Ende des Jahres sollen
Empfehlungen für Ausschreibung und Ort vorliegen: Bevorzugt bei allen anderen
Mahnmalen in Tiergarten...
(taz 04.05.2001)
...weiter Schröder muss sich für das Gedenken an schwule NS-Opfer einsetzen -
Ein nötiges Zeichen...
(taz 04.05.2001)
...weiter
Mahnmal
Erinnerung an homosexuelle Naziopfer...
(Berliner Zeitung 04.05.2001)
...weiter Gays call for Berlin monument
Homosexual activists are urging Germany's government to recognise thousands of
gay victims of the Nazi regime with a monument in Berlin...
(cnn.com
03.05.2001)
...weiter
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