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27. April 2001
Pressekonferenz
Ein Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Schaffung eines nationalen Gedenkortes für die homosexuellen Opfer des
Nationalsozialismus steht noch immer aus.
Die Initiative „Der homosexuellen NS-Opfer gedenken“ will erreichen, dass in
Berlin ein Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
errichtet wird.
Prominente aus Kultur und Gesellschaft unterstützen das Anliegen und treten mit
einem Aufruf „Ein Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten
Homosexuellen“ an die Öffentlichkeit.
Initiative und Aufruf möchten wir Ihnen auf einer Pressekonferenz vorstellen.
Wann: Donnerstag, den 3. Mai 2001 um 11 Uhr
Wo: Bundespresseamt, Raum 4, Reichstagufer 14
Teilnehmer/innen:
Lea Rosh, Vorsitzende des Förderkreises zur Errichtung eines Denkmals für die
ermordeten Juden Europas
Albert Eckert, Initiative „Der homosexuellen NS-Opfer gedenken“
Günter Dworek, Lesben- und Schwulenverband (LSVD)
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Jetz, Pressesprecher
LSVD Pressestelle
Katzbachstr. 5
10965 Berlin
T. (030) 78954763
Email: presse@lsvd.de
www.lsvd.de
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