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04. Juni 2007 Günter
Dworek, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD), und Albert
Eckert, Sprecher der Initiative "Der homosexuellen NS-Opfer gedenken",
erklären: Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und
die Initiative "Der homosexuellen NS-Opfer gedenken" begrüßen die heute im
Bundeskanzleramt erzielte Einigung beim Homosexuellen-Denkmal. Wir danken
Kulturstaatsminister Bernd Neumann für sein Engagement. Ebenso danken wir
den Künstlern Michael Elmgreen und Ingar Dragset für die überzeugende
Weiterentwicklung ihres prämierten Entwurfes. Laut
Bundestagsbeschluss soll das Denkmal die verfolgten und ermordeten Opfer
ehren, die Erinnerung an das Unrecht wach halten und ein beständiges Zeichen
gegen Intoleranz, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und
Lesben setzen. Mit dem weiterentwickelten Entwurf von Elmgreen und Dragset
wird diese vielfältige Aufgabenstellung eindrucksvoll gelöst.
Weitere Informationen in der heutigen Pressemitteilung des
Kulturstaatsministers:
hier...
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